Die Free Software Foundation wirbt zur "Europäischen Woche der Abfallvermeidung" für den Umstieg von Android auf freie Systeme wie CalyxOS oder LineageOS.​
Upcycling Android: Initiative für Wechsel auf freie Smartphone-Software​

Naja, und wer doch auf jeden Fall Geld ausgeben möchte: Warum nicht kaufen und die Arbeit von Menschen unterstützen, die sonst von uns behindert werden? afbshop.de/

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ist die Voraussetzung für die Freiheit von Gesellschaft und Individuum im digitalen Zeitalter: Jeder Mensch darf sie verwenden, verstehen, verbreiten und verändern. Die Free Software Foundation Europe @fsfe zeigt in diesem Video, wie wichtig Freie Software ist: media.fsfe.org/w/ppsx3FMVyYyDt

Quelle: social.tchncs.de/@gnuHU_linux/

#FreieSoftware ist die Voraussetzung für die Freiheit von Gesellschaft und Individuum im digitalen Zeitalter: Jeder Mensch darf sie verwenden, verstehen, verbreiten und verändern. #4Freiheiten Die Free Software Foundation Europe @fsfe zeigt in diesem Video, wie wichtig Freie Software ist: media.fsfe.org/w/ppsx3FMVyYyDt #DigitaleAutonomie

macht dafür systematisch menschliche Fehler. Aber das ist auf der Tagung sicher auch besprochen worden. 😉
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RT @KSKuerzinger
Prof. Platow plädiert dafür, Scheitern als menschliches Privileg zu begreifen. Unsystematisch Fehler zu machen, ist das, was Menschen ausmacht gegenüber

twitter.com/KSKuerzinger/statu

Eine kurze Anleitung zur digitalen Nachhaltigkeit und zu nachhaltiger Digitalisierung. Was ist da eigentlich der Unterschied und: Wie geht das? digitale-gesellschaft.ch/nachh
Danke an @ermakle für den Hinweis!

In dem Thread erklärt @LilithWittmann auch, warum das mit der Digitalisierung bei den Kirchen so schwierig ist. Danke! Achso: "Wissen und Projekte internalisieren" heißt nicht "alles selber machen".
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RT @LilithWittmann
Weil ich das gerade zu den Koalitionsverhandlungen nicht oft genug sagen kann:
Die Digitalisierung der Verwaltung wird so lange scheitern, solange wir nicht konsequent Wissen und Projekte internalis…
twitter.com/LilithWittmann/sta

Vieles, was per Mail (und erst recht WhatsApp) bei einzelnen landet, gehört eigentlich in ein vernünftiges Support-System, bei dem Kommunikation priorisiert und im Team bearbeitet wird. So könnte Problemlösung mit Digitalisierungshemmungen auch bei den Kirchen funktionieren.

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Wem das Problem bekannt vorkommt und nach Ursachen sucht: Es liegt vermutlich nicht beim Digitalisierungsunwillen, sondern daran, dass es mit der eMail offenbar zu zu viel Kommunikation = zu viel Arbeit kam.
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RT @c_aschenbrenner
Nur falls ihr euch fragt, wo die Schulen in gerade im Bereich stehen ...
twitter.com/c_aschenbrenner/st

Ich weiß jetzt alles über das Telemediationsgesetz, dass mit dem neuen Kirchenjahr in Kraft tritt. danke @cbrecheis danke @luki

Um 16 Uhr dann die letzte Session des Barcamps mit "Rechtliche Verantwortung für Kommunikation mit synod.im" mit @cbrecheis.

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Mit dem gehts um 14 Uhr weiter mit "Kamerasteuerung mit Raspberry Pi für LiveStreaming". Nähere Infos im Matrix-Raum.

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Ansonsten läuft aktuell das -Wochenende mit digitalem . Wer noch reinschauen möchte, herzlich willkommen, via : :synod.im - Howto: luki.org/austauschen/

"„Software ist kein Wetterphänomen, sie wird gestaltet!“ so Kurz. Deshalb solle man diejenigen, die das mit negativen Folgen für die Menschen tun, nicht damit davonkommen lassen." Da gabs guten Besuch beim Ev. Medienkongress. rundfunk.evangelisch.de/news/6

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