RT @udovetter@twitter.com
Ich weise nicht nur auf diesen SZ-Artikel hin, weil ich darin zitiert werde. Sondern weil es wirklich ein starkes Stück ist, was hier versucht wird. bit.ly/2D7tUNg

RT @katiebouman3@twitter.com
This is Dr. Katie Bouman. I am the computer scientist behind the first-ever image of a black hole.I developed the algorithm that turned telescopic data into the historic photo we see today.

RT @t3n@twitter.com
Auch @jimmyschulz@twitter.com ist Pro-Open-Source und begrüßt die „Public Money, Public Code“-Petition. Mehr Infos zur Kampagne gibt es hier: t3n.me/freier-code-1

Was alle finanzieren, soll auch allen gehören. Staatlich finanzierte Software muss Open Source werden! code

RT @fsfe@twitter.com
Staatliche Behörden lassen täglich Software aus Steuermitteln erstellen. Und was die Allgemeinheit finanziert, sollte ihr auch gehören!
Nach der FSFE fordert dies nun auch ein breites Bündnisvon Experten: t3n.de/news/sascha-lobo-breite

@t3n@twitter.com

RT @t3n@twitter.com
Die Regierung Barcelonas unterstützt aktiv die Entwicklung und Nutzung von . Da kann man sich hier zu Lande eine Scheibe abschneiden – . Ein Einblick in die vorbildlichen Projekte und Pläne der spanischen Stadt geben wir hier: t3n.de/news/barcelona-touriste

RT @lililiev@twitter.com
Öffentliches Geld? Öffentliches Gut! - Setzt sich als politische Forderung und Grundsatz immer weiter durch. Sollte auf alle öffentlich finanzierten Inhalte angewendet werden: Software, Bildungsmaterialien, Publikationen von Stiftungen und öffentlichen Einrichtungen etc. twitter.com/presroi/status/111

Diese Ideen zu einem gemeinschaftlich betriebenen Matrix Server ließen sich durch einen Verein, der bei @hostsharing Mitglied wird und dort hostet, schnell und solide realisieren. Denn als Hoster erfüllt Hostsharing die genannten Forderungen. Ein Verein kann gut darauf aufbauen.

favstarmafia.wordpress.com/201

RT @EskenSaskia@twitter.com
Ich unterstütze das! Öffentlichen geförderte / finanzierte Software soll offen lizenziert sein, damit die Öffentlichkeit sie einsehen, weiterentwickeln und einsetzen kann. Durch die Überprüfbarkeit generiert OpenSource zudem Sicherheit und Vertrauen. t3n.de/news/sascha-lobo-breite

RT @Liebeskoenig@twitter.com
Juhu, ich habe einen Brief bekommen. Mit einer Grüffelo-Briefmarke. Und von einer lieben Person. Könnte etwas mit @lukiev@twitter.com zu tun haben.
;-)

Wie angekündigt (luki.org/2019/03/projekt-libre) haben wir nach dem erfolgreichen Start unseres Projekts die Projektseite leicht aktualisiert: Ihr findet dort nun den Stand für die langfristige Finanzierung und unseren Wunsch, noch Juristinnen und Datenschutzexperten für das Projekt zu gewinnen.

Vielen Dank allen Unterstützer_innen!

RT @datenteiler@twitter.com
Ich bin nicht so der Kirchgänger, das Projekt LibreChurch vom @lukiev@twitter.com finde ich aber richtig gut. Das Fediverse braucht mehr Mastodon-Instanzen, z.B. Bibliothek.social für Bibliotheksnutzer wie mich, oder LUG.social für User Groups. 🤗😇 twitter.com/lukiev/status/1111

RT @Liebeskoenig@twitter.com
Einfach Mitglied bei LUKi werden und schon mit-tröten... :-) \o/
twitter.com/lukiev/status/1111

RT @wtlx@twitter.com
@petschbot@twitter.com Vielleicht interessant: Der @lukiev@twitter.com hat einen Mattermost laufen. Ist zwar nur slack-ähnlich, aber dafür mit mehr Datenschutz

RT @epicenter_works@twitter.com

Online Plattformen wie Twitch stellen sich auf #Uploadfilter ein. Dessen CEO denkt darüber nach, europäischen Usern Spiele-Streams zu verbieten + diese tlw. sogar aus internationalen Streams auszusperren. Europa droht zum Internet 2. Klasse zu werden.
derstandard.at/2000100633633/U

🐦🔗: twitter.com/epicenter_works/st

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kirche.social ist eine freie, digital nachhaltige, soziale Plattform für die Kirche(n) als Community im deutschsprachigen Raum. Sie dient schwerpunktmäßig, aber nicht ausschließlich dem Austausch über religiöse, christliche und kirchliche Themen.

kirche.social ist Teil des Projektes LibreChurch - Gemeinschaftlich und unabhängig arbeiten. Freie Software für eine freie Kirche.
Mit diesem Projekt zeigt der LUKi e.V., wie Freie Software im kirchlichen Bereich genutzt werden kann.

Das Projekt wird vom LUKi e.V. und der Gemeinschaft der Nutzenden finanziert. Unterstütze das Projekt!