Auf den #clt2019 haben wir unseren Online Office Server vorgestellt: die #Collabora Online Development Edition CODE.

Sie kann zum Beispiel zusammen mit #nextcloud oder #owncloud genutzt werden.

Der Dienst wird von #Hostsharing betreut. Einfach die Service-Adresse in die Nextcloud Konfiguration eintragen und los geht's.

hostsharing.net/features/onlin

Gut, der Weg zu den Wurzeln scheint auf jeden Fall kein breiter zu sein ;-) viele wandern offenbar nicht darauf

Meine Session zu als Grundlage für WA und die Frage ob das Original nicht buntere Blüten hat.





pilgerweg-21.de/slides/2019-ba

Wie angekündigt (luki.org/2019/03/projekt-libre) haben wir nach dem erfolgreichen Start unseres Projekts die Projektseite leicht aktualisiert: Ihr findet dort nun den Stand für die langfristige Finanzierung und unseren Wunsch, noch Juristinnen und Datenschutzexperten für das Projekt zu gewinnen.

Vielen Dank allen Unterstützer_innen!

Bei der arbeiten wir auch mit

Offene kollaborative Textverarbeitung scheint in der Kirche eher weniger bekannt. Deshalb hier ein kleiner Text dazu:
onlinekirche.ekmd.de/tools/dok

Ich habe das EP mit der Erweiterung aufgesetzt. Die Config war für mich etwas fummelig, da wir keine nutzen. Ich dachte die der könnte vielleicht jemandem nützlich sein.
github.com/onlinekirche/tutori

@jochen
@Frau_Sanders
Threema löst schon einige Probleme, und es ist jedermensch-tauglich.
Es werden keine Daten der Nutzenden mit den Daten der großen Datenkraken zusammengeführt. Das ist für mich das wichtigste! Und mensch kann Threema nutzen ohne dass das eigene Adressbuch hochgeladen wird.
Damit ist Threema meine Empfehlung für alle, denen ich XMPP oder Matrix nicht guten Gewissens anbieten kann.

Ein paar technische Ergänzungen: Die Bookstackapp sieht toll aus, aber der -Editor liefert nur HTML, das sich schwer weiterverarbeiten lässt. Hier ist JSPWiki im Vorteil: Die Änderungen im WYSIWYG-Editor werden in Wiki-Syntax rückübersetzt und erlauben so die Weiterverarbeitung der Inhalte, z.B. mit DocBook. Die Konvertierung ist dann zB mit dem XWiki-Renderer möglich: rendering.xwiki.org/xwiki/bin/

Derzeit schauen wir, welches Tool wir zur Projekt- verwenden. Im Blick sind aktuell die neue Version vom JSP-Wiki, das der @luki auch für das openlp-wiki.luki.org/ verwendet (jspwiki.apache.org/) sowie bookstackapp.com/.

Dafür werden wir die Entwicklung von /#Riot umso genauer beobachten. Riot hat derzeit nicht die Stabilität/Qualität und Nutzerfreundlichkeit von Mattermost. Es wird aber als Alternative dazu (und zu ) gerade stark weiterentwickelt und ist mit der Lizenz ziemlich „frei“. Und, großes Plus: Es arbeitet dezentral - wie Mastodon und die eMail.

Weitere Infos zu Matrix/Riot:

matrix.org/blog/home/

about.riot.im

Das bedeutet, dass jeder User in jedem Kanal alles einstellen und ändern kann. Für kleine Teams kein Problem, für größere Organisationen sicher ein No-Go. Entsprechend fällt auch das Lizenzmodell aus: Die kommerzielle Lizenz von Mattermost ist relativ teuer (zahlbar pro Nutzer), die günstige Lizenz für NGOs/Charities schließt religiöse Zwecke explizit aus.

Dadurch ergibt sich für mich, dass wir uns von als kirchlichem Kommunikationsmittel eher verabschieden müssen.

Wie angekündigt gibt es hier ein paar Updates zum Projektverlauf.

Es folgen ein paar Infos zu „Teil 3“ des Projektes, das in der Vergangenheit mit viel Engagement diskutiert wurde: Dem Thema alternative Messenger.

Bishier hat der @luki eine Mattermost-Installation in Betrieb. Mit dieser Software sind wir in Bezug auf Funktionalität und Wartbarkeit sehr zufrieden. Nun haben wir aber festgestellt, dass sich in der kostenlosen Version keine Nutzerrechte vergeben lassen.

Etwas mehr zu den Hintergründen des Projektes @librechurch beschreiben wir in diesem Blogpost: luki.org/2019/03/projekt-libre

Kleinere Updates zum Projektverlauf gibt es unter dem Acccount @librechurch.

Ich habe gerade einen Funktion von Nextcloud entdeckt, die ungemein praktisch ist: Die mitlaufende Versionsverwaltung. Die Rettung meiner Examensleistung für das zweite Examen.

@librechurch
Ich freu mich auch. 😉. Erst Recht, wenn wir uns für alle öffnen und ich endlich zu anderen sagen kann: wähl doch die Instanz, als Pfarrer/Kirchenmitarbeiter ist das genau das richtige!

Heute beginnen die LUKis diese Instanz offiziell zu nutzen. Wir freuen uns drauf! :)

kirche.social

kirche.social ist eine freie, digital nachhaltige, soziale Plattform für die Kirche(n) als Community im deutschsprachigen Raum. Sie dient schwerpunktmäßig, aber nicht ausschließlich dem Austausch über religiöse, christliche und kirchliche Themen.

kirche.social ist Teil des Projektes LibreChurch - Gemeinschaftlich und unabhängig arbeiten. Freie Software für eine freie Kirche.
Mit diesem Projekt zeigt der LUKi e.V., wie Freie Software im kirchlichen Bereich genutzt werden kann.

Das Projekt wird vom LUKi e.V. und der Gemeinschaft der Nutzenden finanziert. Unterstütze das Projekt!