für -Homeserver synod.im ist fertig, Erklärung für Mumble schon in Arbeit. Nach Mumble kommt die -Instanz kirche.social – und dann können wir da die Registrierung endlich öffnen.

Gerne weisen wir darauf hin, dass wir die für unseren -Server synod.im noch einmal aktualisiert haben: synod.im/privacy-1.1.html

Unser Team hat drei Videokonferenzsysteme genauer unter die Lupe genommen. #nextcloud #talk #jitsi und #BigBlueButton

Im Team selbst nutzen wir jetzt BigBlueButton.

Für unsere Mitglieder haben wir einen Jitsi-Server eingerichtet, der ohne Konto genutzt werden kann.

hostsharing.net/blog/2020/03/2

Vor einem Jahr sprach Abteilung F: „Datenschutz ist Verwaltung, nicht Geistliches Amt.“ Jetzt braucht das Geistliche Amt den Datenschutzbeauftragten dringend für die Ostervorbereitungen.

Ausgangsbeschränkungen beeinträchtigen kirchliche Arbeit nur in der Peripherie. An zentraler Stelle läuft : Wenn eine Abteilung eine Lösung für Probleme fast fertig hat, kommt eine andere mit einem ganz anderen Lösungsvorschlag.

Habe an einer Konferenz teilgenommen, in der über den Text einer geplanten Verordnung beraten wurde. Jetzt wundere ich nicht mehr über die Texte, die schon in der Rechtssammlung stehen.

Gute Beschreibung, in welchen Fällen #Zoom (Videochat-Software) problematisch ist: die 'Hosts' und Administrator*innen können viel über die Nutzung der anderen Nutzer*innen sehen: eff.org/deeplinks/2020/03/what

16 Dekanate (331 Kirchengemeinden), viele Andachten und Gottesdienste als Audio oder Video online. Wieviele davon gibt's ohne Überwachung durch Google, Amazon, Facebook, Apple?

Es gibt kein praktisches Beispiel für die Verarbeitung von pb. Daten gemäß §6 Nr. 8 DSG-EKD hat man im Mai 2019 beim Grundseminar des Beauftragten für Datenschutz der EKD gelehrt. Jetzt argumentiert der BfD EKD mit §6 Nr. 8 DSG-EKD. datenschutz.ekd.de/wp-content/

Hilfe, meine MentorInnen aus dem Vikariat sind auf einmal im elkbChat! setzt sich in der Krise wirklich durch.

Aus Anlass der Coronaepidemie stellen wir unseren Chat- und Messengerdienst synod.im in einem vorgezogenen öffentlichen Beta-Test zur Verfügung.
Testen, Nachfragen und Nachahmen gerne erwünscht!
Außerdem freuen wir uns über Unterstützung bei der Dokumentation, Android-Entwicklung und finanzieller Art.

Alle Infos: luki.org/2020/03/luki-stellt-f

Ich habe ein paar Infos zu #Videokonferenzen mit der kostenlosen Open-Source-Lösung #Jitsi Meet zusammengestellt. Hilfreich für Freelancer um persönliche Meetings zu vermeiden:
weitblick.org/post/jitsi-meet-
#digitaleKirche #coronavirus @jitsinews

Nach zwei Arbeitstagen mit Schock, Panik, Realitätsverweigerung und Ruhe scheint am dritten Tag die Kontrollfähigkeit der Geschäftsführenden auferstanden zu sein: Test von Videokonferenztools, sinnvolle Überlegungen zu Arbeiten in leeren und Fragen zum im Home-Office.

@kuketzblog Bis dahin wäre mein Vorschlag: Nehmt irgendwas, wofür Ihr einen Auftragsverarbeitungsvertrag kriegt, damit die Nutzung im Business oder Bildungsbereich rechtlich gedeckelt ist. Das ändert leider nichts an der Sicherheit oder der in den USA unvermeidlichen Weitergabe der Daten an Behörden, aber viel besser wird es wohl gerade nicht. (Und jetzt wünsche ich mir wieder einmal, dass ich mich irre und jemand eine super Lösung aus dem Hut zieht.)

Bay. Rundfunk sagt: Kita-Apps sind zur Selbsthilfe bei Kita-Schließung wichtig[1].

Bay. Staatsinstitut für Frühpadagogik sagt: Kita-Apps müssen von Aufsicht im Landratsamt geprüft werden, dauert mindestens vier Wochen[2].

Heilen die Juristen alle Verfahrensfehler, wenn die Ärzte alle Infizierten geheilt haben?

1: br.de/nachrichten/bayern/nach-

2: ifp.bayern.de/imperia/md/conte

Da heute doch so einige Anfragen und Infos rumgingen, habe ich mir gerade einen Ruck gegeben und ein kleines Seitenprojekt online gestellt, bei dem ich jetzt mal die Infos von heute eingepflegt habe: openchurch.wiki

u.a. das hier darf gerne kollaborativ ergänzt werden: codeberg.org/OpenChurch/Wiki/s

Die meisten „Datenschutzerklärungen“, die ich tagtäglich lese, müssten eigentlich „Datenmissbrauchserklärungen“ genannt werden.

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kirche.social

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Mit diesem Projekt zeigt der LUKi e.V., wie Freie Software im kirchlichen Bereich genutzt werden kann.

Das Projekt wird vom LUKi e.V. und der Gemeinschaft der Nutzenden finanziert. Unterstütze das Projekt!