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#leid

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Ja, ick les eure Diskussionen zum #UkraineKrieg hier mit.

Ja, #Krieg ist scheiße & auch die #EU bzw. ggf. #NATO könnte eine "full scale" Auseinandersetzung gegen #Russland nicht gewinnen (was btw. umgekehrt genau so gilt).

NUR - 🧏‍♀️ einem #Agressor in #Europa durchgehen zu lassen, territoriale Grenzen mit militärischer #Gewalt zu verschieben, bringt viel, viel mehr #Krieg & #Leid in der Zukunft über diesen Kontinent.

Beendet den aktuellen Krieg (diplomatisch) wenn ihr könnt.
Aber #UN - konform!

#KINutzen #Retröt
Im #Nachrichtengeschäft nimmt die Menge an medialen Inhalten exponentiell zu, und damit auch die Häufigkeit potenziell verstörender und traumatisierender #Bilder. Beruflich betrifft das insbesondere #Journalisten und #Menschenrechtsaktivisten, die Bilder von #Gewalt, #Leid oder #Zerstörung sehen. Solches #Bildmaterial kann Angst oder Unruhe auslösen und in extremen (vorbelasteten) Fällen zu sekundären #Traumata führen.

#KIFilter #KI

tino-eberl.de/nutzen-kuenstlic

Tino Eberl · Wie KI-Filter bei verstörenden Bildern helfen können
Mehr von Tino Eberl

Nach jeder furchtbaren #GewaltTat bricht mein Herz immer zwei mal.

Einmal weil es alles eh schon so #grausam ist.

Zweimal weil unsere #Politik jedesmal nichts besseres zu tun hat, als das #Leid maximal für sich auszuschlachten.

Ein marrokanischer Junge ist tot & ein syrisches Mädchen ist schwer verletzt und alle machen die #abschieben, abschieben Polonaise.

Wird jedesmal härter sich sachlich & empathisch zu äußern.

br.de/nachrichten/bayern/toedl

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Entsetzen und Trauer nach der tödlichen Messerattacke in Aschaffenburg.
BR24 · Tödlicher Messerangriff in Aschaffenburg: Was wir bisher wissenVon BR24 Redaktion

"Do they know it´s #Christmas?“

40 Jahre nach der Aufnahme des Liedes soll es auch in diesem Jahr eine neue Auflage geben. Viele schwarze #Künstler machen dabei nicht mehr mit. Das kann ich gut verstehen:
Es ist gut, dass wir unseren #Reichtum teilen und uns berühren lassen vom #Leid der #Menschen. Mit rassistischen Vereinfachungen, die schwarze Menschen zum #Opfer und uns weiße Menschen zum #Retter machen, ist allerdings niemandem geholfen...

www1.wdr.de/mediathek/audio/wd

MediathekSteffen RiesenbergDas Richtige für den Start in einen neuen Tag. Ein kurzes Atemholen.
Fortgeführter Thread

Und das ist das #Leid, das der "#Irrtum-ohne-Konsequenzen" bei Betroffenen auslöst:
"Als ich endlich wusste, warum ich bin, wie ich bin, habe ich erst einmal getrauert:
um die Beziehung zu meiner Mutter, um meine Familie, die um Hilfe, Zuspruch und Unterstützung gebracht wurde,
um mein kleines Ich,
mein Teenager-Ich und um alle, die so viel leiden mussten, weil
niemand sehen wollte und konnte,
was immer so #offensichtlich war."
#Ignoranz schützt einen selbst.
Und #Empathie?
#EgoBarriere

Im #Nachrichtengeschäft nimmt die Menge an medialen Inhalten exponentiell zu, und damit auch die Häufigkeit potenziell verstörender und traumatisierender #Bilder. Beruflich betrifft das insbesondere #Journalisten und #Menschenrechtsaktivisten, die sich mit Bildern von #Gewalt, #Leid oder #Zerstörung auseinandersetzen müssen. Solches #Bildmaterial kann Angst oder Unruhe auslösen und in extremen (vorbelasteten) Fällen zu sekundären #Traumata führen.

#KIFilter #KI

tino-eberl.de/nutzen-kuenstlic

Tino Eberl · Wie KI-Filter bei verstörenden Bildern helfen können
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Im Schatten ein Licht? Leid und Theodizee heute. Alle Beiträge spiegeln die christliche Botschaft, dass Gott im Leid gegenwärtig ist. Dabei stellen die Autor:innen die große Bedeutung von Glaube und Religion für den Umgang mit Krisen...
material.rpi-virtuell.de/mater
#Berufsschule #ReligionEdu #FediLZ #Kirche #Konfis #Oberstufe #Sekundarstufe #krise #leid #schmerz #theodizee

rpi-virtuell MaterialpoolIm Schatten ein Licht?

Warum #Tierschutz viel stärker Thema werden sollte:

Rätselhaft bleibt, wie die Ich-Perspektive entsteht und warum wir uns überhaupt als kontinuierliches »Ich« und als Urheber unserer Gedanken und Handlungen erleben. Was andere Menschen oder gar Tiere genau empfinden, können wir nicht messen, sondern allenfalls vermuten. Egal, wie viel wir über Fledermäuse wissen, wir werden nie erfahren, wie es sich wirklich »anfühlt«, eine Fledermaus zu sein – so erklärte es der amerikanische Philosoph Thomas Nagel 1974 in einem berühmten Aufsatz. Sein australischer Berufskollege David Chalmers hat genau diese Schwierigkeit als »hartes Problem des Bewusstseins« bezeichnet.
Andere, wie die kanadische Philosophin Patricia Smith Churchland, halten das Ganze für ein Pseudoproblem und gehen davon aus, dass sich das Bewusstseinsrätsel in Luft auflöst, sobald [...] Nur ein ausreichend komplexes Gehirn ermöglicht also Bewusstsein. Die Voraussetzungen erfüllen damit sämtliche Wirbeltiere (Säugetiere, Vögel, Fische, Reptilien und Amphibien), aber ebenso die Kopffüßler (Tintenfische) und viele Arthropoden (Insekten, Krebse und Spinnen). Es ist nicht abwegig, von der Psyche eines Tintenfischs, eines Hummers oder einer Biene zu sprechen. Es könnte sich sogar herausstellen, dass ganz elementare Formen von Bewusstsein bei noch einfacheren Tieren vorliegen, zum Beispiel bei Schnecken, Muscheln oder Würmern. All diese Tiere verfügen über ein Schmerzsystem und zeigen entsprechendes Vermeidungsverhalten. Man muss annehmen, dass sie ihr Dasein nicht nur erleben, sondern auch leiden können. Trotzdem gehen wir mit Tieren, die uns wenig ähneln, oft immer noch um, als seien sie empfindungslose Gegenstände. Diesen Missstand illustrierte der Schriftsteller David Foster Wallace 2004 eindrucksvoll »Am Beispiel des Hummers«, indem er beschrieb, wie verzweifelt sich diese Geschöpfe wehren, wenn man sie lebend in kochendes Wasser wirft: »Spätestens bei diesem Anblick lässt sich schwer mehr leugnen, dass hier ein lebendes Wesen vernichtenden Schmerzen ausgesetzt ist.« [...]<<
https://www.spektrum.de/news/standpunkt-koennen-alle-lebewesen-denken/2218949
#Bewusstsein #Leid #Leidempfindung #Kognition #Gehirn #Neurobiologie #Ichperspektive #Ich-Perspektive #ErstePersonPerspektive
@queerwiki@mastodon.social ist eigentlich Cornelia Kuhnert schon im #Fediverse?
@scatty_hannah@queer.party
Spektrum.de · Können alle Lebewesen denken?Die Antwort auf diese brisante Frage hängt davon ab, wie wir Intelligenz, Denken und Bewusstsein definieren. Eine Kritik am Konzept der »basalen Kognition«.

Das unmittelbare Erleben

Vor einigen Jahren habe ich mal einen Nachbarn, der bei der Berufsfeuerwehr arbeitete, gefragt, ob seine Arbeit nicht sehr schwierig und auch belastend sei, weil er als Feuerwehrmann auch viel Leid sieht. Und er hat mir geantwortet, dass ich da irre. Er habe das Ergebnis seiner Arbeit immer unmittelbar vor sich. Und das mache ihn glücklich und zufrieden. Auch der Anblick von Leid ändere daran nichts, weil er Menschen unmittelbar helfe. Und das sei etwas völlig anderes als Büroarbeit, wo man sein Gegenüber überhaupt nicht wahrnehmen kann.

Diese Sichtweise war für mich neu und nachvollziehbar. Für mich wäre diese Arbeit nie etwas gewesen und ist es auch heute noch nicht. Ich würde mir das Leid viel zu sehr zu Herzen nehmen. Auch die vielen mit einer solchen Arbeit verbundenen Glücksgefühle könnten das nicht ausgleichen. Und zudem bin ich nicht nah am Wasser, sondern unter Wasser gebaut.