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Mobilität auf dem Land in einem Satz zusammengefasst:

"Herr Pfarrer, warum fahren sie denn mit dem Fahrrad einkaufen. So schlecht verdient man doch als Pfarrer auch nicht."

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@vorletzter mein 93 Jahre alter Vorgänger ist schon mit durch gefahren. Ich stelle mich hier in die Tradition. " mit dem Auto fährt man an den Leuten vorbei, mit dem Rad steigt man ab" hat er mir bei seinem Geburtstag gesagt. Da is wat dran...

@upeuckert @vorletzter Das Fahrrad als Statussymbol ist auch ne ganz spannende Bildungs- und Milieufrage. 😉

@letterus @upeuckert

Das "Rad als Statussymbol" kann man schön am Zubehör wie Fahrradtaschen am Preis ablesen

Davon ab: Das ist mir auch aufgefallen. Mit dem Rad hab ich öfter mal ein kurzes Gespräch, dass ich so mit dem Auto wohl nicht hätte.

@letterus @upeuckert @vorletzter Mir scheints auf jeden Fall ne Milieu-Geschichte zu sein. Fahrradfahren ist in D dann nicht peinlich, wenn es zumindest so scheint, dass es eine Entscheidung ist, und keine finanzielle Notwendigkeit.

@vorletzter Bonuspunkte für irgendwas mit "Bewahrung der Schöpfung" in der Antwort

@vorletzter oft wird man dann oft gefragt, haben Sie nicht ein Auto - gilt übrigens nicht nur auf dem Land, auch im Einzugsbereich von großen Automobilherstellern.
Das Beispiel, welches wichtig ist, auch ohne Auto ist man ein ganzer Mensch - gerade teste ich das - macht richtig Spaß, auch wenn es noch eine Testserie ist.

@vorletzter Also weiter mit gutem Vorbild voran!
Gibt leider auch immer noch Gemeinderäte, bei denen ein Dienstfahrrad (via Jobrad z.B.) auf Gegenwind stößt, weil "Wie sieht dass denn aus, wenn der Pfarrer verschwitzt und Regennass ankommt"...

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