Folgen

Die EU meint wohl, dass der Trump eine hinterlässt und muss mit Allmachtsfantasien auftrumpfen!

Leute, irgend wann ziehe ich bei mir den . Für den benötige ich kein Internet und Onlineunterricht wird dann aus dem Klassenzimmer gemacht.

Das Ihr dann auf der Strecke bleibt, tut mir leid, aber überwachter Kaffee ist wie Kaffee von Starbucks:

Scheiße

P.S.

Sorry, dass ich schon wieder das S-Wort gesagt habe.

50 Cent in die Schimpfwortdose werf

· Web · 1 · 2 · 2

@raschmi Ich sag mal so. Freie Software und eigene Infrastrukturen sind ein gutes Instrument, dass das nicht flächendeckend passiert. Zur Not gilt da ziviler Ungehorsam als ein legitimes Mittel, imho.

@letterus @raschmi Ich schau mir grad Jami (jami.net) als Messenger an. Bei so einem System ohne Server frage ich mich, wen man da auf Hintertüren verpflichten will - selbst wenn man die im Client deponiert, wer soll den jeweiligen Zweitschlüssel (das wird sicher kein Generalschlüssel sein) zur Verfügung stellen: Der Verdächtige selbst? ;-)

@patrick @raschmi Naja. Jami wird über die App Stores verteilt. Genug Platz für Hintertüren. 😉

@letterus @raschmi Auf iOS sicherlich. Überall sonst gibt es Alternativen.

@patrick @raschmi Jo, aber wenn ich ne sichere Infrastruktur hab, dann brauche ich auch keine überkomplexe Raketentechnik mehr, um Nachrichten auszutauschen. Ich bin da deutlich für mehr sozial orientierte Lösungen als technische. Letztere hängen am Ende vll zu viele ab.

@letterus @patrick @raschmi
Ich erlebe es so, daß die allermeisten den Messenger "einfach nur benutzen" wollen und sie "eh nix zu verbergen" haben und daher Whatsapp benutzen, weil es so schön bequem ist - und "alle" haben.
Ich bin mitterweile im Kopf beim F-Wort, um darzustellen, was da in meinen Augen digital passiert.

@HoSnoopy @patrick @raschmi Das ist im privaten Bereich vll so. Bei den Kirchengemeinden erlebe ich eine hohe Sensibilität für Vertraulichkeit und seelsorgliche Anliegen. Da fehlt zT nur die Kompetenz für die Zugänglichkeit. Da hilft es, wenn Lösungen möglichst einfach sind.

@letterus @patrick @raschmi Bei beziehen ein paar aus der Gemeinde von mir Handys und da ist dann halt Conversations schon installiert :-D. Whatsapp sollen sie sich selbst drauforgeln.
Ein paar wenige haben es sich auch selbst installiert. Die breite Masse aber ignoriert das. Immerhin ist es ein gemeinde-eigener Server

@letterus @HoSnoopy @raschmi Ich habe mir ein paar Versuchskaninchen (mit wenig technischen Kenntnissen) für alternative Messenger gesucht und mein Eindruck ist, dass Jami einfacher sein kann als XMPP (Conversations usw).

Das fängt damit an, dass es bei Jami eine Implementierung gibt und das wars:

Es gibt eine Webseite, auf der das gesamte Projekt beschrieben wird und die ist so "normal" gestaltet, dass es negative Kommentare von Nerdseite gibt, dass das ja sicher kaputt gehe, sobald der erste Venture Capitalist drüber stolpert.

Die Idee, dass man Conversations nehmen kann und damit mit Chat Secure, Monal (beide iOS), Gajim, Pidgin (beide auf PCs) usw. Nutzern kommunizieren kann, und dass es da einen "Server" gibt, den jemand (z.B. Gemeinde) selbst betreibt, aber man trotzdem auch mit Nutzern anderer Server kommunizieren kann (und daher keinen separaten Messenger für jeden Einsatzzweck braucht), scheint vielen schon zu kompliziert.

Den Problemfall "jemand ist auf einer XMPP-ID und will von dem Server weg woanders hin, ohne alle Kontakte zu verlieren" hatte ich auch schon, den gibt es bei Jami einfach nicht.

Die Jami-App selbst scheint mir recht robust, aber ich kam noch nicht dazu, sie ordentlich durchzutesten - da kommen sicher noch Beschwerden ;-)

Mein Hauptproblem für weitere Werbung ist, dass Jami noch keinen Gruppenchat kann. Videokonferenzen mit mehreren ja, 1:1 Chat (und wohl auch mit Sprach- und Videonachrichten, was bei Conversations ein bissel ein Krampf ist), aber halt kein Texten in Gruppen. An der Stelle arbeiten die Entwickler noch am Protokoll...

tl;dr: Bei Jami scheint es den Entwicklern ernst zu sein, das Projekt "SuperDAU-tauglich" zu machen auf einem Niveau, das ich selbst bei Conversations (bislang mein Vorführprojekt in der Hinsicht) nicht gesehen habe.

@patrick @raschmi @HoSnoopy Ich find die Idee auch gut. Aber bei mir ist es laufend abgestürzt. Und dann sind da noch so Fragen wie: Wie sollen Videokonfs serverless mit mehr als drei Teilnehmenden sinnvoll gehen? Wie erreicht man einen, wenn man nicht online ist?

@letterus @patrick @raschmi
Was ist abgestürzt? ;)
Naja, für Videokonferenzen würde ich dann NextCloud Talk nehmen.

@letterus @raschmi @HoSnoopy Gute Fragen. Ich hätte einige Ideen, muss aber erst ins Protokoll reinschauen um herauszufinden, was im vorhandenen System machbar wäre.

@patrick @raschmi @HoSnoopy Zum Thema mit den Implementierungen: Das ist ein großer Vorteil von Matrix. Wir fahren beim @luki / @librechurch mit Matrix/Jitsi gerade sehr gut. Die Dienste werden von der Gemeinschaft finanziert und laufen bei @hostsharing. Passt für mich alles ziemlich gut.

@letterus @patrick @raschmi @luki @librechurch @hostsharing
Matrix ist mir persönlich zu sperrig. Schon der Client (Element) wirkt auf mich sehr wuchtig. Andere Clients liefen gar nicht - abgesehen von dem "Hilfsclient" unter sailfishOS.

@HoSnoopy Das UI ist leider ein bisschen gestümpert, ja. Ich finde, es ist aber schon deutlich besser geworden. Alle DAUs sind bisher nach kurzer Eingewöhnung damit zurecht gekommen, so meine Erfahrung.

Melde dich an, um an der Konversation teilzuhaben
kirche.social

kirche.social ist eine freie, digital nachhaltige, soziale Plattform für die Kirche(n) als Community im deutschsprachigen Raum. Sie dient schwerpunktmäßig, aber nicht ausschließlich dem Austausch über religiöse, christliche und kirchliche Themen.

kirche.social ist Teil des Projektes LibreChurch - Gemeinschaftlich und unabhängig arbeiten. Freie Software für eine freie Kirche.
Mit diesem Projekt zeigt der LUKi e.V., wie Freie Software im kirchlichen Bereich genutzt werden kann.

Das Projekt wird vom LUKi e.V. und der Gemeinschaft der Nutzenden finanziert. Unterstütze das Projekt!