Sehr guter Beitrag zur Kritik an Facebook (bzw. Meta):

perspective-daily.de/article/1

→ Kommentar und Aktivismus-Aufruf✊ dazu als Thread:

Der Beitrag fasst die inhaltlichen Gründe, die gegen eine (Weiter)Nutzung von FB, Insta etc. sprechen, sehr gut zusammen. Aber was soll man als Individuum oder (wichtiger) als Zivilgesellschaftliche Organisation, die auf die entsprechende Reichweite angewiesen ist, jetzt konkret als nächstes tun? Eine unmittelbare Profillöschung kommt da oft nicht in Frage.

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Das Problem kann aus meiner Sicht nicht auf individueller Ebene gelöst werden. Zu warten, bis "die Politik" etwas tut ist aber auch keine verlässliche Option.

Gerade ist #Facebook bzw. #Meta öfter in den Negativschlagzeilen. Dieser Impuls sollte genutzt werden, um sich zusammenzuschließen und zu organisieren!

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Beispiele:

- eine regelmäßige SM-Kampagne (z.B. "Dezentralisierungstag") um auf Probleme und Alternativen aufmerksam zu machen.
- (Online-) Veranstaltungen (zum Bsp. im Rahmen des anstehenden r3C) wo Meta-kritische Vertreter:innen mit "reichweitenstarken" Personen diskutieren
- Petition (z.B. change.org) erstellen und verbreiten: Zielgruppe Institutionen des öffentlichen Lebens (Medien, Unis, Behörden, ...)

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@cark
change.org steht nicht für Datenschutz. Passt auf, dass ihr den Teufel nicht im Bündnis mit dem Beelzebub austreibt.

@peter

Guter Punkt. Hast Du zufällig einen empfehlenswerten Alternativ-Vorschlag für eine Petitionsplattform, die Reichweite und Datenschutz kombiniert?

Ich kenne bisher die hier aufgeführten:

utopia.de/ratgeber/online-peti

und de.wikipedia.org/wiki/Avaaz

@cark
Ich kenne keine allgemein empfehlenswerte Plattform. Ich würde es mit selbst gehostet probieren...
Wichtig ist es, die notwendige Reichweite zu erreichen. Da hilft die Plattform wenig. change.org wäre in meiner Blase sogar eher schädlich.

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