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Winkewinke!
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RT @LilithWittmann
Denn bedeutet heute eben nicht "Offen innerhalb der Verwaltung".
Sondern offen für alle. Und zwar nicht nur offen im Sinne von "ich darf mir den Code anschauen" - sondern im Sinne von "ich kann ihn auch besser machen".
Und davor hat die Verwaltung zu viel Angst.
twitter.com/LilithWittmann/sta

@luki Ich fand die Einteilung in „quelloffen“ und „frei“ eigentlich immer sinnvoll. So kann man präzise ausdrücken, ob man meint, dass die Quellcodes nur öffentlich zugänglich sind oder sie auch weiterverwendet werden dürfen. Ich sehe keinen Sinn darin, für den bereits existierenden Begriff der Freien Software wie im Englischen noch ein Synonym schaffen zu müssen.

@pixelcode „Frei“ ist im Deutschen wie im Englischen missverständlich. @Lilith meint aber imo beides nicht, sondern dass es da kein Interesse an einer offenen Entwicklung/Zusammenarbeit („open development“) gibt.

@luki @Lilith Was soll an „frei“ missverständlich sein? Ja, „free“ kann auch „gratis“ heißen, aber außer beim „Freibier“ ist mir keine solche Bedeutung im Deutschen bekannt.

@pixelcode Ich vermute, dass bei freier Software auch 80% der deutschen Hörer:innen zuerst an „Freeware“ denken. Deswegen bevorzugen wir den Ausdruck „quelloffen“ (und „freiheitlich nutzbar“).

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