Auf den #clt2019 haben wir unseren Online Office Server vorgestellt: die #Collabora Online Development Edition CODE.

Sie kann zum Beispiel zusammen mit #nextcloud oder #owncloud genutzt werden.

Der Dienst wird von #Hostsharing betreut. Einfach die Service-Adresse in die Nextcloud Konfiguration eintragen und los geht's.

hostsharing.net/features/onlin

@bloodymary @MicMun Ich habe hier zB „Mastering Qt 5 - Second Edition“ (C++) Oder auch: gnustep.it/pierre-yves/index.h (gleiche Funktionsweise wie macOS, z.B. „Cocoa programming for Mac OS X“ (2. bis 4. Auflage), Objective C) (@letterus)

Gut, der Weg zu den Wurzeln scheint auf jeden Fall kein breiter zu sein ;-) viele wandern offenbar nicht darauf

Meine Session zu als Grundlage für WA und die Frage ob das Original nicht buntere Blüten hat.





pilgerweg-21.de/slides/2019-ba

@favstarmafia@mastodonten.de @peter @luki Ja, aber wir wären bisher auch bei ca. 2€/Nutzer - ohne Personalkosten und wenn alle Mitglieder es nutzen würden. Qualität kostet.

@favstarmafia@mastodonten.de @peter Wir planen das ebenfalls für den kirchlichen Bereich mit dem Verein @luki. Allerdings erst als Teil 3 des Projektes @librechurch, da der rechtskonforme und sichere Betrieb eines Messengers/Matrix-Servers nicht so ganz ohne ist.

Wie angekündigt (luki.org/2019/03/projekt-libre) haben wir nach dem erfolgreichen Start unseres Projekts die Projektseite leicht aktualisiert: Ihr findet dort nun den Stand für die langfristige Finanzierung und unseren Wunsch, noch Juristinnen und Datenschutzexperten für das Projekt zu gewinnen.

Vielen Dank allen Unterstützer_innen!

Bei der arbeiten wir auch mit

Offene kollaborative Textverarbeitung scheint in der Kirche eher weniger bekannt. Deshalb hier ein kleiner Text dazu:
onlinekirche.ekmd.de/tools/dok

Ich habe das EP mit der Erweiterung aufgesetzt. Die Config war für mich etwas fummelig, da wir keine nutzen. Ich dachte die der könnte vielleicht jemandem nützlich sein.
github.com/onlinekirche/tutori

@jochen
@Frau_Sanders
Threema löst schon einige Probleme, und es ist jedermensch-tauglich.
Es werden keine Daten der Nutzenden mit den Daten der großen Datenkraken zusammengeführt. Das ist für mich das wichtigste! Und mensch kann Threema nutzen ohne dass das eigene Adressbuch hochgeladen wird.
Damit ist Threema meine Empfehlung für alle, denen ich XMPP oder Matrix nicht guten Gewissens anbieten kann.

Ein paar technische Ergänzungen: Die Bookstackapp sieht toll aus, aber der -Editor liefert nur HTML, das sich schwer weiterverarbeiten lässt. Hier ist JSPWiki im Vorteil: Die Änderungen im WYSIWYG-Editor werden in Wiki-Syntax rückübersetzt und erlauben so die Weiterverarbeitung der Inhalte, z.B. mit DocBook. Die Konvertierung ist dann zB mit dem XWiki-Renderer möglich: rendering.xwiki.org/xwiki/bin/

@Frau_Sanders Ja, das soll ja niemand selbst aufsetzen, sondern wir wollen das für unsere Dokumentation nutzen. Das OpenLP-Wiki ist mit dem JSPWiki gemacht.

@Frau_Sanders Steht auf der Startseite unter „Features“. 😉

Derzeit schauen wir, welches Tool wir zur Projekt- verwenden. Im Blick sind aktuell die neue Version vom JSP-Wiki, das der @luki auch für das openlp-wiki.luki.org/ verwendet (jspwiki.apache.org/) sowie bookstackapp.com/.

@ludger Ein Wiki oder etwas in der Art wird geplant. Bis dahin kann mans hier lesen. 😉

Rocket.Chat scheinen manche gerne zu benutzen, es ist allerdings auch zentral organisiert, also auf die Institution begrenzt. Und es läuft serverseitig mit node.js. Das finde ich für vertrauliche Daten zumindest ungünstig...

@CathSocMedia Moin, freut uns! Öffnung der Instanz ist geplant, zumindest per Einladung (fehlender Spam-Schutz). Die Infos sind aber hier öffentlich. Eine Einladung zur Diskussion via Mattermost schicke ich dir gerne per Mail.

Dafür werden wir die Entwicklung von /#Riot umso genauer beobachten. Riot hat derzeit nicht die Stabilität/Qualität und Nutzerfreundlichkeit von Mattermost. Es wird aber als Alternative dazu (und zu ) gerade stark weiterentwickelt und ist mit der Lizenz ziemlich „frei“. Und, großes Plus: Es arbeitet dezentral - wie Mastodon und die eMail.

Weitere Infos zu Matrix/Riot:

matrix.org/blog/home/

about.riot.im

Das bedeutet, dass jeder User in jedem Kanal alles einstellen und ändern kann. Für kleine Teams kein Problem, für größere Organisationen sicher ein No-Go. Entsprechend fällt auch das Lizenzmodell aus: Die kommerzielle Lizenz von Mattermost ist relativ teuer (zahlbar pro Nutzer), die günstige Lizenz für NGOs/Charities schließt religiöse Zwecke explizit aus.

Dadurch ergibt sich für mich, dass wir uns von als kirchlichem Kommunikationsmittel eher verabschieden müssen.

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