Wie angekündigt gibt es hier ein paar Updates zum Projektverlauf.

Es folgen ein paar Infos zu „Teil 3“ des Projektes, das in der Vergangenheit mit viel Engagement diskutiert wurde: Dem Thema alternative Messenger.

Bishier hat der @luki eine Mattermost-Installation in Betrieb. Mit dieser Software sind wir in Bezug auf Funktionalität und Wartbarkeit sehr zufrieden. Nun haben wir aber festgestellt, dass sich in der kostenlosen Version keine Nutzerrechte vergeben lassen.

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Das bedeutet, dass jeder User in jedem Kanal alles einstellen und ändern kann. Für kleine Teams kein Problem, für größere Organisationen sicher ein No-Go. Entsprechend fällt auch das Lizenzmodell aus: Die kommerzielle Lizenz von Mattermost ist relativ teuer (zahlbar pro Nutzer), die günstige Lizenz für NGOs/Charities schließt religiöse Zwecke explizit aus.

Dadurch ergibt sich für mich, dass wir uns von als kirchlichem Kommunikationsmittel eher verabschieden müssen.

Dafür werden wir die Entwicklung von /#Riot umso genauer beobachten. Riot hat derzeit nicht die Stabilität/Qualität und Nutzerfreundlichkeit von Mattermost. Es wird aber als Alternative dazu (und zu ) gerade stark weiterentwickelt und ist mit der Lizenz ziemlich „frei“. Und, großes Plus: Es arbeitet dezentral - wie Mastodon und die eMail.

Weitere Infos zu Matrix/Riot:

matrix.org/blog/home/

about.riot.im

@librechurch
Wie ist die Meinung zu rocket.chat?

Gibt's diese Überlegungen auch irgendwo zum Nachlesen? Z. B. im Wiki?

@ludger Ein Wiki oder etwas in der Art wird geplant. Bis dahin kann mans hier lesen. 😉

Rocket.Chat scheinen manche gerne zu benutzen, es ist allerdings auch zentral organisiert, also auf die Institution begrenzt. Und es läuft serverseitig mit node.js. Das finde ich für vertrauliche Daten zumindest ungünstig...

@librechurch finde Mattermost bisher auch nicht wirklich sehr angenehm zu benutzen. Komme nicht mit den Gesprächsfäden zurecht (Welche Antwort zu welchem Gespräch gehört)

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