ist generell ein töftes Mädel. Heute meinte sie beim Kartonschleppen anerkennend zu mir: „Die Papa ist schon ein großes Mädchen!“

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Beim entdeckt, dass (2) wohl hin und wieder die Spülmaschine ausgeräumt hat - dreckig. Die Möbelpacker haben die Teller aus der unteren Schublade trotzdem anstandslos eingepackt. 😂

Zu jedem gehört die Verwunderung der Möbelpacker, dass man keinen Fernseher hat.

„Was? Keinen Fernseher? Arme Leute!“ 😉

@gerhardbeck @gerhardbeck Schöne Idee. Kenne das als spirituelle Übung, hab es aber für einen Gottesdienst noch nicht gemacht.

Wär gespannt auf die Erfahrungen. Mein Gedanke: Es könnten zu viele Impulse/Texte sein. Vielleicht Psalm + 1 Text, den man aufteilen und Abschnittweise meditieren kann?

Umzug ist ja nen bisschen wie Urlaub. Man packt die wichtigsten Sachen ins Auto und merkt, dass man den Rest in der Hütte (Arbeit für die Möbelpacker) eigentlich nicht braucht. Nett issts trotzdem, klar...

@wauz Gibt glaube ich sehr unterschiedliche Betroffene. 😉
Wie gesagt, ich glaube, in dem Text geht es darum nicht. Der Satz ist nur ein winziger Teil…

@leah Immer erstmal entwickeln und losschreiben. Die eigene Kritikerin zurückstellen mit "das kann man später verbessern". Ist für mich richtig und funktioniert. Beste Qualität gibt es m.E. nach mehreren Durchgängen Selbstredaktion. Wichtig ist für mich, mich beim ersten Schreiben nicht zu zensieren.

@wauz Danke, aber ich glaube, diesen Anspruch an Aussagegenauigkeit hat der Text gar nicht, wenn du ihn dir anschaust. 😉

Zum Unterschied von Park und Wald: "der Unterschied zwischen Virtual-Reality-Sex und Sex mit jemandem, der das super kann und den man liebt und dem man vertraut."
Ich gebe zu, dass mir dieses Bild beim Thema Online-Abendmahl auch ein paar Mal durch den Kopf ging. 😉
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RT @marthori
"Was ist, wenn Burnout nicht von der Arbeit kommt, sondern von dem Ort an dem wir leben und arbeiten? Der Stadt?" sz-magazin.sueddeutsche.de/cha
twitter.com/marthori/status/12

Wie viele Gebete von offiziellen Stellen im Nominalstil geschrieben sind. Was man da schon Genaueres? Wäre doch eigentlich einfach, an den Stellen für etwas mehr Qualität zu sorgen.

Auge, . Diese Form von epistemologischem Positivismus gehört ins 20. (eigtl. 19. Jh.) und wird gerne von der Tech-Bubble betrieben. Befeuert Populismus und ist erkenntnistheoretisch nicht geeignet Wirklichkeit komplex und plural wahrzunehmen.
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RT @frank_rieger
Ich bin an "Haltung" und "Meinung" und "individueller Perspektive" im News-Journalismus nicht mehr interessiert. Dafür gibt es Kolumnen und Kommentare, bit…
twitter.com/frank_rieger/statu

Aufgrund einiger Nachfragen haben wir eine PeerTube-Instanz eingerichtet, auf der Lehrende und Lernende Videos hosten können:

eduvid.org oder kino.schule

Wir freuen uns über Alpha-Tester!

Hinweise zum Account unter "About".

@Federkiel Ja, die Annahme ist, dass man mit App besser über Infektionen in der Nähe informiert ist. Da kann man natürlich unterschiedlicher Auffassung sein.

Glaskugelblicke mit "immer" finde ich schwierig. Im Moment gibt es die Gefahr, dass Privatsphäre eher Luxus als Grundrecht ist, ja. Daran kann man vielleicht aber noch was ändern.

We'd like to welcome Apple to the world of ARM-based laptops. You're a couple years late to the party, though, but better now than never? 😉

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