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Die seriösesten Informationen auf der -Startseite sind die Corona- und Wahlumfrage-Zahlen mit ihren Graphen (deswegen schau ich da rein). Der Rest ist eigentlich Clickbaiting. So von wegen Qualitätsjournalismus und digitales Marketing und so. Bin deswegen wirklich überzeugt, dass gemeinschaftlich-solidarische Ansätze wie die besseren Finanzierungsmodelle sind.

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Über Medien 

@letterus Die TAZ ist kein gutes Beispiel für diese gute Idee. Selbst in einem so ausführlichen Artikel wie diesem, tändelt man an der Oberfläche.

Viel menschliche Befindlichkeit, wenig bis gar kein politischer Inhalt.

Das Beste, was man über diesen Artikel sagen kann, ist, dass er überhaupt geschrieben wurde und vielleicht die Leser dazu anregt, das Buch von Wagenknecht zu lesen. Dann wird man sich allerdings über die Simplifizierungen noch mehr ärgern.

taz.de/Die-Linke-im-Bundestags

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@juh Naja, Tagesjournalismus ist imho immer ein Qualitätsmix. Aber bei der taz kann ich die Qualität noch auf der Startseite finden und ohne Bezahlschranke lesen. Das gibt es sonst bei sehr vielen nicht mehr.

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