Folgen

Das neue ist für mich ein Impuls, auch an meinem Desktop-PC die Migration zu zu vollziehen.
Was ich dafür noch testen muss:
[ ] Die Integration von Twinkle mit KAdressbook.
[ ] Funktionsweise von KAdressbook.
[ ] Eine vernünftige Aufgabenverwaltung (mit CalDAV). KOrganizer könnte ein Notbehelf sein, ist aber leider meilenweit von 2Do.app entfernt.
[ ] Eine Distribution, die mir ein aktuelles KDE liefert. KDE 5.14 unter Debian Buster hat x Fehler, Fix ungewiss.

· Web · 5 · 2 · 3

@letterus @koetpi wobei Catalina noch weit weg von „schön“ läuft... allein die Podcasts-App ist der blanke Horror. Zumindest legt mein Mac gerne minutenlange Bedenkzeiten ein, wenn ich durch die Folgen scrolle und alten Kram löschen will... ist auch nur die Wiedergabe stoppe.

@nerdosoph Ich upgrade grundsätzlich nicht vor der .3-Version. Bin doch kein kostenloser Betatester für Apple. 😉 @koetpi

@nerdosoph Also, für die Linux-Community mach ich das gern. Aber nicht für einen millardenschweren Konzern, der kann mir gefälligst ordentliche Software liefern. @koetpi

@letterus Ich schwöre ja mittlerweile auf Manjaro, da ich damit damals auf meinem MacBook Air sowie auf meinem aktuellen Asus Notebook am wenigsten Probleme hatte.

@koetpi Ja, hab ich schon häufiger gehört, werd ich echt versuchen. Auf den Servern bin ich mit Debian sehr zufrieden, aber auf dem Desktop nervt es doch etwas.

@JoergSorge Ziemlich viele braking changes, noch stärker geschlossenes System. Die Apple-Gängelei nervt - aber die Desktop- und App-Qualität war lange Zeit sehr hoch. Inzwischen verwende ich Apps, die unter Linux genauso laufen, bis auf die Ausnahmen oben.

@koetpi @JoergSorge Hab QOwnNotes, das funktioniert für Notizen ganz gut. Aber für die Aufgabenverwaltung brauch ich etwas mehr Funktionen. Da möchte ich auch regelmäßig und in einem Jahr informiert werden können - auf dem Smartphone genauso wie auf dem Desktop. Da ist CalDAV eigtl the way to go.

@JoergSorge @koetpi Ja, Gnome Todo hab ich mal probiert, aber das wirkte auf mich dann eher wie ein Prototyp. (Viele der Gnomeapps sehen ganz nett aus, sind in der Bedienung aber gefühlt immer nur so halb fertig.)

Bin wieder bei KDE gelandet. Nicht ganz so hübsch, scheint mir aber reifer und effizienter.

@letterus Referenz-Distribution für KDE wäre Neon (basiert auf Ubuntu): neon.kde.org/

Fedora bietet auch eine sehr gute KDE-Umgebung: spins.fedoraproject.org/de/kde…

@dirk @lioh@fosstodon.org Danke für die Rückmeldungen. KDE Neon hatte ich überlegt, aber ich mag Ubuntu nicht mehr, zu viele fehlgeschlagene Upgrades. Fedora ist mir der Support-Zeitraum zu kurz. Gnome hatte ich mal wieder probiert und fands zum Abgewöhnen. Gute UX geht nochmal anders, für meinen Geschmack. Manjaro mit KDE scheint mir noch eine gute Alternative.

@letterus @dirk @lioh Bei @openSUSE Leap hast du auch eine super KDE Unterstützung und 18 Monate Unterstützung bis zum nächsten Pointrelease. Bei Tumbleweed hast du ein sehr stabiles Rolling Release, dass du im Terminal einfach mit "zypper dup" 1x pro Woche von Snapshot zu Snapshot upgraden kannst und immer ein super aktuelles @kde hast. Mehr Infos findest du hier: 😉😇

github.com/datenteiler/openSUS

@datenteiler @dirk @lioh@fosstodon.org @kde SuSE ist mir auf jeden Fall sympathisch, damit hab ich mal angefangen. 😉 Gibts davon auch eine ARM-Version?

Melde dich an, um an der Konversation teilzuhaben
kirche.social

kirche.social ist eine freie, digital nachhaltige, soziale Plattform für die Kirche(n) als Community im deutschsprachigen Raum. Sie dient schwerpunktmäßig, aber nicht ausschließlich dem Austausch über religiöse, christliche und kirchliche Themen.

kirche.social ist Teil des Projektes LibreChurch - Gemeinschaftlich und unabhängig arbeiten. Freie Software für eine freie Kirche.
Mit diesem Projekt zeigt der LUKi e.V., wie Freie Software im kirchlichen Bereich genutzt werden kann.

Das Projekt wird vom LUKi e.V. und der Gemeinschaft der Nutzenden finanziert. Unterstütze das Projekt!