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Tolles Interview. Das Gleiche gilt imho. auch für : Die Digitalisierungsinseln bleiben kleine Leuchttürme solange wir nicht digital arbeitende Gemeinden haben. Funktionierende Innovation und Kommunikation beginnt in der Kirchengemeinde.
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RT @expetheo@twitter.com
Und? Was sagt Ihr so dazu??

Markensoziologe - "Die Kirchen drücken sich, ihren Markenkern herauszuarbeiten" (Archiv) deutschlandfunk.de/markensozio
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Ein Problem liegt sicher darin, dass unser ideeller Markenkern nicht mit der kirchlichen Wirklichkeit kongruent ist. Ich weigere mich z.B. anzunehmen und zu kommunizieren, dass wir eine Seniorenbetreuungsanstalt sind. :-)

@letterus Man sollte nicht nach den Schuldigen suchen. Es ist doch ganz offensichtlich, dass viele Menschen sich nicht auskennen und ihre Kenntnisse in erster Linie aus der Werbung haben. Es muss funktionieren, darf nichts kosten und man muss dazugehören. 💁🏼‍♀️ Wie überzeuge ich den Kirchenvorstand oder das Presbyterium oder die IT-Abteilung von Wert und Nutzen der Digitalisierung in Kirche und Gemeinde? Was würde dadurch besser (wenn es schon was kostet)?

@Frau_Sanders Gar nicht. So, wie wir sind, sind wir eben an vielen Stellen nicht hipp und digital. Andere Aktive, eine andere Kirche würde automatisch digital arbeiten.

Hier gilt imho, was für systemische Therapie auch gilt: Wir brauchen keine Schuldigen, aber wir müssen Verantwortung übernehmen.

Nun, hipp sein wollte ich auch nie ;) ich denke das gibt sich, sobald und soweit digitales Arbeiten den Menschen, die in der Gemeinde Verantwortung haben, zu Gute kommt oder gar normal erscheint.
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