Folgen

Vorschlag: Zum Kaffee einladen und einen Bibelkreis machen. Vielleicht dazu noch eine polnische Katholikin, einen orthodoxen Priester, einen Rabbiner und einen ghanaischen Pfingstler einladen. Fröhlich miteinander reden und schauen, was man so voneinander lernen kann.
---
RT @nowa_akd@twitter.com
😬 Mich beschäftigt grad Folgendes sehr: ➡️Wie geht ihr mit Pfarrer*innen um, die dezidiert ein wortwörtliches Verständnis von Bibel haben und Ve…
twitter.com/nowa_akd/status/11

@letterus
Ich frage mich, wie es zusammengeht - Pfarrerin sein und die (Verbal-)Inspiration der Schrift vertreten. Dann müssten sie auch die paulinische Aussage, den Frauen ist die Lehrdiskussion verwehrt, einhalten. Das frage ich ehrlich. Mich hat das Thema Jahre beschäftigt und die Antworten der Volkskirchler (landeskirchlich orientierte/geprägte Theologen) nicht überzeugt.

@gudu Eine gewisse Form der Inspiration nehme ich auch an, alleine wegen der Begründung des Kanons. Gibt sehr unterschiedliche Formen, die zu beschreiben. Die schrifthermeneutischen Konsequenzen können ebenso sehr differenziert aussehen und passen eher nicht in einen Toot. Grüße aus dem Urlaub. 😉

@letterus
Ich vertrete auch die Inspiration der Schrift.
Was ich meinte, war die Gegensätzlichkeit der Aussage Pfarrerin - Verbalinspiration. Entweder sind sie nicht konsequent in dieser Frage (ok, das ist wohl letztlich jeder moderne Vertreter dieses Ansatzes 😎) oder die ursprüngliche Senderin hat nicht gemerkt, was sie da mit dem Gendern erzeugt hat oder sie signalisiert, dass sie sich mit der Position nicht auseinadergesetzt hat.
Schöne Grüße von der Arbeit.

@gudu Wie ich schon sagte, ich halte es für einen Fehlschluss von der Verbalinspiration zu einer simplen Buchstabenhermeneutik zu springen. Sollten dir das akademisch geschulte Theolog_innen referiert haben, war das zumindest schwach. 😉

Oder andersrum: Ich halte das für ein Feindbild mancher aufgeklärter Theolog_innen, die damit einen Pappkameraden bekämpfen...

Melde dich an, um an der Konversation teilzuhaben
kirche.social

kirche.social ist eine freie, digital nachhaltige, soziale Plattform für die Kirche(n) als Community im deutschsprachigen Raum. Sie dient schwerpunktmäßig, aber nicht ausschließlich dem Austausch über religiöse, christliche und kirchliche Themen.

kirche.social ist Teil des Projektes LibreChurch - Gemeinschaftlich und unabhängig arbeiten. Freie Software für eine freie Kirche.
Mit diesem Projekt zeigt der LUKi e.V., wie Freie Software im kirchlichen Bereich genutzt werden kann.

Das Projekt wird vom LUKi e.V. und der Gemeinschaft der Nutzenden finanziert. Unterstütze das Projekt!