Jetzt bitte nicht komplett überrascht sein:

Attributionsforschung: Ursache extremer Hitze "eindeutig Klimaerwärmung"

Der Klimawandel ist ein Game Changer: Hitzewellen werden mit Sicherheit das neue Normal, wie die Zuordnungswissenschaft inzwischen nachweisen kann.

heise.de/hintergrund/Attributi

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@s4f_le
Einige Aussagen wir stärkere Hitzewellen linear mit ansteigender Mitteltemperatur in Zusammenhang zu bringrn, sind m.E. zu stark vereinfachend, da man diese Aussagen bei Kälteextremen ins Gegenteil verkehren könnte, doch im Grunde Stimme ich den Aussagen der dahinter stehenden Attributionsstudien absolut zu.

@jakob_thoboell @s4f_le in dem Artikel werden doch aber vor allem die globale Erderwärmung mit Extremwetterereignissen in Verbindung gebracht.
Und dass es weniger Kältewellen als Hitzewellen gibt ist doch eine Tatsache.

@ulPa @s4f_le Aber auch Kälteeinbrüche (beispielsweise die Blizzards in den USA und der Februar 2021) sind teilweise auf die globale Erwärmung zurückzuführen. Die ansteigende Intensität und Dauer der Hitzewellen ist nicht in erster Linie auf die direkte Temperaturverschiebung durch die Erderwärmung zurückzuführen, sondern auf die Kombi dieser mit extremen Strömungspattern, die starke Warmluftadvektion bringen. Die direkter Verknüpfung ist zu einfach erklärt m.E..

@jakob_thoboell @s4f_le Kälteeinbrüche sind doch Extremwettererignisse?

@ulPa @s4f_le richtig. Es sind in dem Artikel einige Formulierungen, die den Zusammenhang Erwärmung -> Hitzewellen zu stark vereinfacht darstellen.

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