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Mit der rasanten Zunahme von Streaming- und Software-as-a-Service-Diensten sowie des Cloud-Computings fließen auch immer mehr private und Unternehmensdaten durch Seekabel.
Die möglichen Sicherheitsrisiken der Leitungen auf dem Meeresboden hatte ich so noch nicht auf dem Schirm, zB. durch gezielte Sabotage durch Militärs. Dass die meisten Seekabel Unternehmen wie Amazon, Meta oder Google gehören, macht den Sachverhalt für mich nicht entspannter.

golem.de/news/seekabel-riskant

@me Klar, aber wenn einer pleite geht, ist das Internet halb kaputt.

@infoleck@kirche.social Yep. Backbone´s kosten Geld. Und es gibt nur wenige Firmen wie HE die global tätig sind.

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