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Unserem Land würde es gut zu Gesicht stehen, den Kriegsspielen am Persischen Golf weiterhin eine Absage zu erteilen und sich statt dessen etwa humanitär und mit KnowHow im Kongo zu engagieren, wo derzeit Ebola wütet und die die Welt vermutlich mehr bedroht als zwei zurückgehaltene Tanker.

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@infoleck wenn Ebola wirklich die Welt bedrohen würde, würde man aktiv dagegen vorgehen.
Ebola bedroht aber lediglich die dritte Welt, was lediglich eine unwichtige Teilmenge der Welt ist.

Bitte gehen sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen.

@meldrian @infoleck wird erst beachtet, wenn es die erste Großstadt mit Flughafen erreicht! Deshalb spenden ich nur noch an Ärzte ohne Grenzen, die helfen immer vor Ort.

@meldrian Die WHO sieht das ja mal grundsätzlich anders:

theatlantic.com/science/archiv

Und einen Satz wie: „Bitte gehen Sie weiter...“ finde angesichts von tausender Toten nur zynisch.

@infoleck ich gebe lediglich weiter wie die Welt tickt. Ebola in *irgendwo* ist nur eine Randnotiz wert.
Würde Ebola allerdings in Spanien, Italien oder Griechenland ausbrechen, hui ui ui was wären die Exkremente am dampfen.

In diesem Sinne, wir gehen bereits alle unbehelligt weiter. Augenscheinlich gibt es nichts zu sehen.

@meldrian Da geb ich Dir Recht. Leider.

Der feine Herr Trump twitterte übrigens, Ebola infizierte Amerikaner sollten nicht in die USA zur Behandlung zurückkehren dürfen. Schließlich hätten die USA selbst Probleme genug.
Aber wenn mal einem Öltanker die Weiterfahrt verwehrt wird, werden Luft- und Bodentruppen auf Code Res gesetzt... brave new world...

@infoleck @meldrian na ja, die Arme wird halt sowieso bezahlt, deshalb ist es so einfach sie mal um die Welt zu schicken.

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