@gerhardbeck wow. Ich bekomme ja auch alles mögliche in meine Feeds gespült und manches interessiert mich schlicht nicht, aber das ignoriere ich dann. Oder ich finde es spannend, dann kann ich interagieren, wenn ich will. Aber diese Anspruchshaltung, von allem verschont zu werden, was ich nicht mag oder irgendwie doof finde, ist mir fremd.

@andijah ja, mir auch.
Vor allem ist mir die beleidigende Sprache fremd.

@gerhardbeck
Und man kann in Mastodon ja wunderbar nach Begriffen filtern... Zeug, das mich nervt sehe ich dann einfach nicht. Und Beiträge derselben Personen zu anderen Themen schon. Ich sach das mal so als Atheist, der mit Segenssprüchen auch nix anfangen kann 😇

@andijah

@frank Natürlich kann man alles Mögliche filtern. Mache ich persönlich nicht, weil ich durchs Nicht-Filtern schon viele spannende Impulse bekommen habe. Aber ich bin ich ziemlich dickfellig und ärgere mich nicht über Dinge, die ich uninteressant finde. Wenn mich jemand etwas zu meinem Glauben oder zur Kirchenorgelei oder zu einem anderen Thema fragt, frage ich nicht zurück, woran die Person glaubt, sondern wir kommen halt ins Gespräch. Alles weitere ergibt sich oder auch nicht. :-) @gerhardbeck

@andijah
Mach ich auch meistens so, drei oder vier Sachen filtere ich schon. Das fasziniert mich ja eh, dass für viele Menschen Social Media "weiter only" ist - wenn man so die Antworten auf "kontroverse" Twitter Threads anschaut ist das ja zu 98% sinnfreier Bloat nach dem Motto "ich find das auch doof!!!1!11".

Dass man was lesen kann, damit nichts anfangen kann oder sogar völlig anderer Meinung sein kann und das *nicht* hinschreibt, ist undenkbar.

@gerhardbeck

@frank würde ich zu allem, zu dem ich eine andere Meinung habe, etwas schreiben, käme ich zu nix mehr :-D
Den großen Empörungswellen im Vogelkäfig versuche ich so gut es geht auszuweichen.
Und wer weiß, vielleicht setze ich hier auch irgendwann doch mal einen Filter oder zwei.
@gerhardbeck

@gerhardbeck Ok. Da hat jemand unsere Verfassungsgemäße Religionsfreiheit (mal wieder) missverstanden. Das dieser Antitheismus eine fanatischere Ideologie ist, als die hier diskutierten Formen des Christentums, ist dem wohl nicht bewusst.

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