"Jeden Tag loggen sich Millionen Menschen in der Mediathek ein, weil sie dort Inhalte konsumieren wollen. Das heißt, die Leute, die sind schon dort. Und die Leute, das ist ja das Interessante, die wollen sich austauschen, über die Inhalte, die sie schauen."

Im Gespräch mit @dlfkultur @breitband, hier zum Nachlesen und -hören: deutschlandfunkkultur.de/socia

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@leonido @dlfkultur @breitband

Hm, hier ist das Fediverse und da brauche ich keinen Account auf der PeerTube-Instanz, auf der ich etwas gesehen habe, über das ich mich mit anderen austauschen will.

Ich denke nicht, dass die Welt ein öffentlich rechtliches YT braucht.

Hier betreiben übrigens nette Menschen Bots, die ör Angebote ins Fediverse bringen. Wie wäre es damit, dass die Mediatheken ActivityPub lernen?

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@frumble @leonido

Im oben verlinkten Interview redet er durchweg von einem zentralen Angebot, das die Medien bereitstellen, die Nutzeraccounts verwalten und die Interaktion der Nutzer ermöglichen soll.
Ganz am Schluss wird dann Mastodon in irgend einem internationalen Zusammenhang erwähnt.

Also da wird nach meinem Verständnis überhaupt keine Fediverse-kompatible Strategie besprochen sondern ein öffentlich rechtlicher YT-Ersatz.

@frumble @leonido Wenn es dem Team von @janboehm gelingt ör Mastodon-Instanzen bereitzustellen, dann ist die Erwartungshaltung doch auch nicht, dass sich alle Welt dort einen Account macht und die Interaktion unter den Usern der ör Instanzen stattfinden.

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