Folgen

Vielleicht versucht sich die zu digitalisieren, ohne bisher das entsprechende geschaffen zu haben?

bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A

@tonnerkiller
Beispiel von : Nach meiner Wahrnahme findet das fast ausschließlich via u.Co. statt. Ich kann keine technisch, eigenständige, selbstbestimmte und unabhängige kirchliche erkennen. Nahezu 100%ige Abhängigkeit.

@JoergSorge
Okay, aber was ist Deine Vision? Daß jede Gemeinde ihren eigenen Streaming Server betreibt? Daß die Landeskirchen ihre IT Abteilungen so ausbauen, daß sie eigene Server samt Streaming Lösung betreiben? Evtl sogar ein eigenes Rechenzentrum, wo die Server dann stehen, so daß nur Kirche Zugang hat?
Ich bin ja voll bei Dir, ich frage mich aber, inwiefern und bis zu welchem Punkt das praktisch möglich und nötig ist.

@tonnerkiller Vielleicht geht es ja da weniger um so praktisches Zeug, als Verständnis für die Technologie und die sozialen Veränderungen, die das so mit sich bringt?

medium.com/@konrad/medienkompe

@JoergSorge

@tonnerkiller Noch ist es wohl für die meisten Kirchen üblich, eigene Server zu betreiben oder über Dienstleister betreiben zu lassen. Warum also nicht auch Server für , , ? 1/2

@tonnerkiller 2/2 Würde das dem föderalen Grundgedanken des Internets nicht eher entsprechen? Könnte sich so nicht selbstbestimmter in eine freiheitlich einbringen, als sich abhängig zu machen von u. Co.?

@JoergSorge Da bin ich voll auf Deiner Seite. Nun bin ich aufgrund biografischer Erfahrung etwas desillusioniert von der Kirche als Amtsapparat, und wenn ich bedenke, wie das in meinem Vikariat war: Da verkündete man uns stolz, man habe jetzt Verschlüsselung bei der E-Mail. Ich dachte es ginge um PGP oder sowas und hakte nach, wie ich das bei mir einrichte. Dabei stellte sich raus, daß mitnichten Verschlüsselung der E-Mail gemeint war. Man hatte es aber mitte der 2010er Jahre hingekriegt, die Passwortübertragung zum Mailserver zu verschlüsseln.
Wenn eigenes Betreiben von Servern dann diese Qualität erreicht weiß ich nicht, ob ich Streamingserver et al in Kirchenhand so erstrebenswert finde.

@tonnerkiller
Das ist das , in dem wohl an vielen Orten steckt. Es gibt . Aber meist wohl mangelnde auf der einen Seite und auf der anderen die , die sich in einem Maße in den digitalen stürtzt, dass da bei mir starke Reflexe getriggert werden.

@JoergSorge Ich bin da auch etwas desillusioniert. Es sind eigentlich zwei Schwierigkeiten. Erstens die mangelnde Digitalkompetenz und dann auch noch das Problem mit den großen Plattformen / Mainstream bei denen, die kompetent sind. Man muß quasi in zwei Richtungen argumentieren. Erst den Vertretern der mangelnden Digitalkompetenz zeigen, was alles möglich wäre und dann, wenn sie drauf anspringen sie wieder bremsen, damit sie nicht auf die große bunte Welt der großen Anbieter aufspringen.
Melde dich an, um an der Konversation teilzuhaben
kirche.social

kirche.social ist eine freie, digital nachhaltige, soziale Plattform für die Kirche(n) als Community im deutschsprachigen Raum. Sie dient schwerpunktmäßig, aber nicht ausschließlich dem Austausch über religiöse, christliche und kirchliche Themen.

kirche.social ist Teil des Projektes LibreChurch - Gemeinschaftlich und unabhängig arbeiten. Freie Software für eine freie Kirche.
Mit diesem Projekt zeigt der LUKi e.V., wie Freie Software im kirchlichen Bereich genutzt werden kann.

Das Projekt wird vom LUKi e.V. und der Gemeinschaft der Nutzenden finanziert. Unterstütze das Projekt!