Hallo 👋🏻 ihr drei @wetell ! Das habt Ihr klasse gemacht 🥂 und jetzt geht es weiter und ich bin mordserleichtert, dass das so gut geklappt hat. Jetzt haben wir ein Vorbild für ähnliche Kampagnen.

Liebe #WEtell -Unterstützer*innen,

mehrere Marketing-Agenturen haben uns für verrückt erklärt, weil wir keine bezahlte #Facebook- und #Google-Werbung machen.
Wir bleiben dabei und setzen viel lieber auf euch!
Daher für die verbleibenden 7 Tage unserer Crowdfundingkampagne 7 Möglichkeiten WEtell bekannter zu machen: vimeo.com/326189837

@wetell gratulieren zu den erreichten 1000 Unterstützern und bin stolz dabei zu sein!

#KaffeeMitMama

Ich war heute morgen mit zwei Kindern im #Gottesdienst und mir wurde mitgeteilt, dass aber heute keine #Kinderkirche sei.

Das ist etwas, das mir irgendwie ganz generell nicht gefällt - mit Kindern soll man nur noch in den Familien-Gottesdienst oder in das Familien-Hotel oder ähnliches gehen.

Ich nehme meine #Kinder aber (teilweise notgedrungen) überallhin mit.

Können wir das nicht normalisieren? Also: Kinderhaben?

Seit ich Frau Reisinger auf dem blauen Sofa zuhörte, weiß ich, dass ich spirituell verwahrlost ... wäre, wenn ich nichts hätte als den sonntäglichen Kirchgang.

8 Tage sind es noch – dann endet die WEtell Crowdfunding Kampagne!

Als nachhaltiges Startup haben wir den Anspruch, den bestmöglichen Mobilfunk zu liefern und ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen. Das gilt für die Umwelt, unsere Kunden, deren Daten, unsere Partnerunternehmen und die Gesellschaft.
Warum wir das machen? Weil einige Punkte in der Mobilfunkbranche schieflaufen!

Die Top 8 haben wir in hier zusammengestellt: wetell-change.de/blog

Hey there. This is my #introduction
I‘m a theologian at Ruhr-Uni Bochum, living in Heidelberg. My field of expertise is Systematic Theology - especially Protestant Theology from 20th/21st century. I‘m also interested in all sorts of open source culture.
Bringing these two together I am on to some explorations with an open journal called „Cursor“ together with @thomasrenkert and several other inspiring scholars.
Looking forward to learning about emerging possibilities of science communication.

Es sind etwa 1300 Menschen an Board, nicht etwa 1300 Passagiere. Aber das ahnten Sie wahrscheinlich schon.

Und dass nicht alle Passagiere Renter sind, ist Ihnen bestimmt auch klar.

Jetzt spricht sich sogar die katholische Kirche (vertreten durch ihren Medienbischof) gegen Uploadfilter aus

„Stichwort EU-#Urheberrechtsreform: Zum christlichen Menschenbild gehört es, das geistige Eigentum anderer zu wahren. Gleichzeitig dürfen Konzerne und deren Algorithmen nicht darüber entscheiden, welcher Content auf ihren Plattformen erscheint. #uploadfilter sind keine Lösung!“

mobile.twitter.com/BischofGebh

In unserer Kirchengemeinde gibt's dieses Jahr an 'mal etwas ganz Besonderes: Eine s- messe mit der fantastischen Tracey Campbell!

Habe gerade den Termin eingestellt; bitte boosten: evangelische-termine.de/verans

Das ist mal lesenswert eulemagazin.de/was-ist-citizen

Theologie betreiben wie wir Internet nutzen. Ist doch eigentlich logisch.

Wir reden über das IoT und der Referent beginnt mit einem Bild von Gründonnerstag.

Dinge haben Tränen . Vergil

Es geht um Digitalisierung und IoT

Jetzt ruf ich gleich „teilen“ in die Runde. Aber dann tragen Sie mich wahrscheinlich raus.

Datenpräsenz sein replikabel, skalierbar, stets auffindbar und persistent, sagt der Referent uni-frankfurt.de/44807462/Fors Jetzt ist der Moment gekommen, dass ich gern von FLOSS sprechen würde.

„Wirklichkeit ist sinnlos, wenn Sie uns nicht in ein Netzwerk führt.“ sagt der Referent

In diesem Auditorium kann ich getrost einen Preis ausloben für die erste Nennung von Linux.

Aber wir sollen ja auch was lernen.

Nach dem Tatortkaffee (Sie ahnen es: seit letzten Sonntag immer 96 C Wasser und Salz + Zimt ins frisch gemahlene Pulver) geht es zum Studientag Pastoral & Caritas in Essen, wo das Thema die Digitalisierung ist. caritas-digital.de/

Gemeint ist agiles soziales Arbeiten. Gemeint ist nicht FLOSS. 🦹🏼‍♀️ und ich muss mal wieder höllisch aufpassen, dass ich mich mit meinen ständigen Nörgeleien nicht salonunfähig mache. Man will ja im Gespräch bleiben.

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kirche.social

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Mit diesem Projekt zeigt der LUKi e.V., wie Freie Software im kirchlichen Bereich genutzt werden kann.

Das Projekt wird vom LUKi e.V. und der Gemeinschaft der Nutzenden finanziert. Unterstütze das Projekt!